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Porträt im »Spiegel«

»Die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart verstört mit grenzwertiger, manche finden: grenzüberschreitender Satire. Sie selbst versteht das nicht als
Provokation, sondern als gewagte Kunst.«

Arno Frank porträtiert Lisa Eckhart im Spiegel und bespricht als erster auch den Roman »Omama«: »Sprachlich erinnert Omama durchaus an die Kabarettistin. Das Assoziative in der Sprache, das Deftige in den Dialogen, der ausgesuchte Austriazismus. (…) Zu ihrer eigenen Überraschung ist ihr mit Omama eine Art feministischer Roman geglückt. Es sprechen fast nur Frauen miteinander, nur selten geht es um Männer. Es fehlt das Diabolische, und das ist ein Gewinn.«

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